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Blog der Domberg-Akademie

18.12.2025

Immense Sehnsucht Gottes

Was bleibt von Weihnachten, wenn alles Äußere fehlt?
Ein Blick auf den Grinch führt mitten hinein in die große Sehnsucht des Menschen – nach Nähe, Gemeinschaft und Geborgenheit. Und in die Frage, ob Weihnachten vielleicht dort beginnt, wo Sehnsucht Raum bekommt.

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01.12.2025

Orte des Todes – Orte der Gewissheit – Orte des Lebens

Wer den Tod nicht kennt, kann das Leben nicht verstehen. Wie der Anfang ist auch das Ende ein essenzieller Teil davon. Doch die Erkenntnisse, die sich durch die dialektischen Beziehungen von Geburt und Tod sowie Leben und Sterben vermitteln können, sind uns stets nur annähernd zugänglich. // Gastbeitrag von Dr. Dirk Pörschmann

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13.11.2025

Auf der Suche nach dem Heimatsound

In einer Zeit tiefgreifender Veränderungen suchen viele Menschen nach Halt, während die Kirchen vor der Herausforderung stehen, ihre Rolle neu zu definieren und transformative Wege zu finden. Die „hinüber-Manufaktur“ zeigt, wie Kirche durch Vernetzung, Offenheit und neue Formen von Gemeinschaft und Spiritualität ihren „Heimatsound“ für die Zukunft gestalten kann.

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22.09.2025

Scheiden tut weh

Abschiednehmen, sich verabschieden – es gehört zum Leben dazu: Jemand macht sich auf den Weg, etwas ist plötzlich weg. Wir begeben uns auf Spurensuche nach den Tiefendimensionen menschlichen Abschiednehmens.

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Blog Artikel
02.09.2024

Historischer Influencer oder Heiliger?

In der Bayerischen Landesausstellung wird Geschichte lebendig, die Ausstellung regt zum Nachdenken über Wandel und Verantwortung an. Autor Dr. Stephan Mokry beschreibt seine Begegnung mit einer faszinierenden Rekonstruktion eines Geistlichen aus dem 7. Jahrhundert. Dies inspiriert dazu, Parallelen zur heutigen Zeit und ihren Herausforderungen zu ziehen. Was braucht es, um heute Vorbild zu sein?

 

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Hoffnung-die zarte Kühnheit
17.05.2024

Hoffnung - die zarte Kühnheit

Direktorin Dr. Claudia Pfrang thematisiert die Rolle der Christ:innen in der Veränderung der Welt zum Besseren und die zentrale Bedeutung der Hoffnung in diesem Prozess. Politische und gesellschaftliche Kämpfe sowie Angst vor Krisen prägen die aktuelle Stimmungslage, während die Hoffnung immer mehr verloren geht. Frau Dr. Pfrang zieht aus Byung-Chul Hans Werk die Inspiration, dass Hoffnung, anders als Optimismus, auch Verzweiflung umfasst und ein aktives Handeln erfordert. Doch die Kraft der Hoffnung ist und bleibt, insbesondere in schwierigen Zeiten, essenziell. Pfingsten, als Fest der Hoffnung, steht vor der Tür und kann uns allen jetzt Mut zum Handeln und für eine Veränderung geben.

 

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Kraft der Künste
02.05.2024

Erhebende Momente

In unserer hektischen Welt sind es oft die kleinen Momente der Ruhe und Inspiration, die uns am tiefsten berühren. Ein einfaches Lied uns dazu bringen, innezuhalten und uns mit unseren eigenen Gedanken zu verbinden. Maren Kroymann bringt dies mit den Worten „qualifiziertes Abschweifen“ treffend auf den Punkt. Direktorin Dr. Claudia Pfrang setzt sich mit der transformativen Kraft des Kunstgenusses auseinander und wie dieser in uns erhebende Momente herbei führen kann, sei es bei einem festlichen Gottesdienst oder in einem stillen Moment der Reflexion. 

 

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27.03.2024

Das große ABER

Den Beginn des Frühlings erlebt Direktorin Frau Dr. Pfrang dieses Jahr als Symbol der Hoffnung inmitten einer Welt voller Krisen. Sie findet Kraft in persönlichen Erlebnissen, dem Zusammenhalt der Gesellschaft und dem Glauben an Gott. ABER der Glaube an die Auferstehung gibt Zuversicht, dass Neues entstehen kann und das Leben weitergeht.

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Blogartikel Heilsames Hören
14.03.2024

Heilsames Hören

Für kranke Menschen kann es heilsam sein, Gehör zu finden. Und für Gesunde gilt: Wer keinen Menschen hat, der „ganz Ohr“ für ihn ist, kann krank werden. Thomas Steinforth über heilsames Hören.

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Dr. Claudia Pfrang schreibt über toxische Spiritualität
09.01.2024

Wenn die Luft zum Atmen giftig wird

Im Wort Spiritualität steckt das lateinische Wort spiritus, was übersetzt „Hauch“, „Geist“, „Atem“ bedeutet. Der Atem kommt und geht, ohne dass wir ihn oft bewusst wahrnehmen. Der Atem durchströmt uns, er belebt uns. Ohne Atem hören wir auf zu leben. Wenn wir den Atem aufmerksam wahrnehmen, können wir zur Ruhe kommen – äußerlich und innerlich. Dies stärkt nicht zuletzt für Herausforderungen im Alltag.

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