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1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland

Die Domberg-Akademie greift dieses wichtige Jubiläum mit einer Reihe von Angeboten auf, die zum Kennenlernen und zum Dialog einladen. Damit sollen das ganze Jahr über vertiefte Einblicke in den jüdischen Glauben und das christlich-jüdische Verhältnis gegeben werden.

Übersicht

Das Festjahr 2021 wird bundesweit begangen

Verein 321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.

„Ziel des Festjahres ist es, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen“, oder wie es der leitende Geschäftsführer des Vereins, Andrei Kovacs, sagt: „Es wäre für mich ein Erfolg, wenn wir sagen könnten eines Tages, dass es normal ist, als Jude in Deutschland zu leben. Dass jüdisches Leben einfach respektiert wird. Dass man weiß, was sind jüdische Feiertage. Und dass man eine gewisse Empathie entwickelt füreinander. Einfach Normalität im Zusammenleben. Wenn wir dazu beitragen könnten, das wäre schon ein Riesenerfolg des Festjahres.“

Jetzt den Verein entdecken
Zentralrat der Juden in Deutschland

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, schreibt in der Jüdischen Allgemeinen: „Ein Bewusstsein dafür, dass Juden seit 1700 Jahren in Deutschland beziehungsweise auf dem entsprechenden Territorium leben, ist in weiten Teilen der Gesellschaft kaum vorhanden. Ebenso wenig ist den meisten bekannt, wie einerseits jüdische Intellektuelle die deutsche Kultur geprägt haben und wie sich andererseits das Judentum durch den Einfluss seiner Umgebung im Laufe der Jahrhunderte in Deutschland entwickelte.“

Mehr über den Zentralrat der Juden erfahren
Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Die Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, zusammengeschlossen im Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (DKR), setzen sich für die Verständigung zwischen Christen und Juden, den Kampf gegen Antisemitismus und Rechtsradikalismus sowie für ein friedliches Zusammenleben der Völker und Religionen ein.

Zum Podcast #beziehungsweise des Koordinierungsrates

„Ziel des Festjahres ist es, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen“,

oder wie es der leitende Geschäftsführer des Vereins, Andrei Kovacs, sagt: „Es wäre für mich ein Erfolg, wenn wir sagen könnten eines Tages, dass es normal ist, als Jude in Deutschland zu leben. Dass jüdisches Leben einfach respektiert wird. Dass man weiß, was sind jüdische Feiertage. Und dass man eine gewisse Empathie entwickelt füreinander. Einfach Normalität im Zusammenleben. Wenn wir dazu beitragen könnten, das wäre schon ein Riesenerfolg des Festjahres.“

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Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, schreibt in der Jüdischen Allgemeinen: „Ein Bewusstsein dafür, dass Juden seit 1700 Jahren in Deutschland beziehungsweise auf dem entsprechenden Territorium leben, ist in weiten Teilen der Gesellschaft kaum vorhanden. Ebenso wenig ist den meisten bekannt, wie einerseits jüdische Intellektuelle die deutsche Kultur geprägt haben und wie sich andererseits das Judentum durch den Einfluss seiner Umgebung im Laufe der Jahrhunderte in Deutschland entwickelte.“

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Die Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, zusammengeschlossen im Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (DKR), setzen sich für die Verständigung zwischen Christen und Juden, den Kampf gegen Antisemitismus und Rechtsradikalismus sowie für ein friedliches Zusammenleben der Völker und Religionen ein.

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1700 Jahre jüdisches Leben
Jubiläum soll Anlass zum Kennenlernen und zum Dialog sein
#beziehungsweise Schabbat | Sonntag textbo deco image
#beziehungsweise Brücken schlagen zwischen Christentum und Judentum Jetzt mehr erfahren
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Vielseitiges Programm in der Erzdiözese geplant
Ein Festjahr voller Highlights