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GlaubensLab

Ein experimenteller Raum, um den eigenen Glaubensweg zu verstehen, seiner Entwicklung nachzuspüren und neue Freude am Glauben zu entdecken. Das ist das GlaubensLab!

Impulse setzen Gemeinsam forschen

Neu über den Glauben sprechen lernen –  empathisch, offen und ehrlich: Im GlaubensLab bieten wir einen kreativen Raum, um den individuellen Glaubensweg zu reflektieren und Erfahrungen zu teilen.


Grundlage ist ein innovativer Workshop mit mobilem Theaterstück für Pfarrei, Dekanat oder Jugendstelle. Er kann als Basis dienen, durch weitere Projekte, Formate und Veranstaltungen vor Ort tiefer zu gehen.


Mit dem „Lab“ geben wir den ersten Impuls: aus Sicht der Biographie-Arbeit, der Theologie und Philosophie oder auch der Spiritualität. Gerne entwickeln wir mit Ihnen Ideen weiter.

 

Glauben unter der Lupe Lab = Laboratorium

Ein Labor ist ein Raum für Experimente und Entwicklung, mit Potential, Dinge zu verändern. Vom lateinischen Wort her aber auch ein Raum des Arbeitens, nichts für einfache Lösungen.

Glaube ist nichts Einfaches. Christlicher Glaube wird gelebt und weitererzählt. Er verbindet sich mit den Menschen und ihrer Zeit. Persönlicher Glaube wächst – man glaubt als Kind meist anders als Erwachsener.


Wo und wie haben wir Glauben gelernt? In der Schule oder Familie, bei der Erstkommunion oder durch eine Lebenskrise? Im GlaubensLab geben wir Raum, den Ressourcen des Glaubens nachzuspüren.

 

Die Versuchsanordnung Das mobile Theaterstück

Impulsgeber für die Arbeit ist das mobile Theaterstück "Irgendwas irgendwie": Die junge Dani, verkörpert von einer Schauspielerin, nimmt mit in ihr Glaubensleben voller Zweifel und Hoffnung in dramatischen Wendungen – mal nachdenklich, mal fröhlich, mal hoch explosiv.


Nach 45 Minuten schließt sich eine mit der Gruppe frei gestaltbare Arbeitseinheit an. Wichtig ist: Miteinander Glaubenserfahrungen teilen, das oft Unsagbare sagbarer machen. Denkbar ist jeweils ein Fokus auf

  • die eigene Glaubensentwicklung.
  • Glaubensinhalte und die Bedeutung des Glaubens an sich.
  • eine gemeinsame Erhebung der Situation der Pfarrei.

Auch ein theologisch begleitetes Gespräch des Publikums mit der Schauspielerin und Autorin/Regisseurin ist möglich.

Hintergründe zum THEATERSTÜCK

"Irgendwas irgendwie. Die Sache mit dem Glauben"

Das mobile Theaterstück „Irgendwas irgendwie" ist geschrieben von Magdalena Falkenhahn, Referentin der Domberg-Akademie für Kulturelle Bildung. Es entstand auf Grundlage mehrerer Workshops mit Religions- und Ethikklassen von der Mittelschule bis zum Gymnasium.

  • Dauer: rund 45 Minuten
  • Keine Bühne nötig, nur wenige Requisiten.
  • Kosten: regulär 300 € Unkostenbeitrag, der vor allem das Honorar der jungen Schauspielerin deckt (zzgl. anfallende Fahrtkosten).

Das Theaterstück ist schon mehrfach erprobt, z.B. in Schulklassen, bei einem PGR-Klausurwochenende, auf einer Jugendseelsorge-Konferenz und in der Firmvorbereitung.

 

Die Handlung des Stücks: Religion vernebelt das Gehirn. Davon ist Dani überzeugt. Stolz posaunt sie heraus, sie habe mit dem Thema Glaube abgeschlossen und lebe jetzt ein Leben ganz ohne Religion. Dass das einfacher gesagt ist, als getan, merkt sie schnell und nimmt das zum Anlass für ein Projekt: Sie will wissen, wie und ob Menschen heute noch glauben können. Dabei wird sie angeregt, ihren Glaubensweg zu reflektieren …

Was ist Glaube? Warum glauben Menschen? Wie glaubt man? Wer oder was ist Gott? Wozu braucht es Religionsgemeinschaften, wozu Kirche? Um diese zentralen Fragen dreht sich das mobile Theaterstück.

Interesse? Jetzt buchen

Wenn Sie das mobile Theaterstück buchen wollen, schicken Sie uns gerne eine E-Mail mit Ihrer Anfrage!

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Glauben und Kirche heute

Hinschauen, was die Menschen bewegt

Die Kirche verliert an Zuspruch. Säkularisierungswellen entzaubern die Welt und lassen sie beherrschbar scheinen. Wer braucht Gott heute noch? Und wer braucht eine Instanz, die für sich beansprucht, Verbindungswerkzeug der Menschen mit Gott wie auch der Menschen untereinander zu sein?

Wenn Gott für viele Menschen noch wichtig ist, dann immer öfter ohne Kirche oder verfassten Glauben. Kirche scheint zusätzlich durch Vertrauensverlust aus den letzten Jahren mittlerweile immer irrelevanter. Dieser Problematik wollen wir in der Domberg-Akademie nachspüren und nachdenken, wie man auf sie reagieren kann.

Aber das geht nicht, ohne hinzuschauen, was die Menschen glauben, was ihre Sehnsucht ist, wie sie religiöses Leben verstehen und gestalten. Ohne hinzuschauen, was Gläubige über die notwendigen Veränderungen denken. Ohne hinzuschauen, wie sie glauben gelernt haben, wann ihnen Glaube geholfen hat, was für sie der Glaube ist und Glauben heißt.

Hier setzt unser Projekt GlaubensLab an!

Kontakt Buchungen & Austausch Dr. Stephan Mokry schreiben
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Weitere Veranstaltungen zu Glauben & Religion

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