24.06.2026 | 19:00 - 20:30 Uhr
Kursteilnehmer:innen
24.06.2026 | 19:00 - 20:30 Uhr
Dieser Termin ist auf maximal 60 begrenzt
Teilnahme kostenlos - Spenden erbeten: € 0
29157
21.06.2026 | 23:59
Tsunma Konchok Jinpa Chodron
Miriam Vynograd
Barbara Ulber
Susanne Schneider MC
Während Maria Magdalena durch Jesus Wertschätzung erfährt, werden ihr Lebensweg und ihre Berufung sehr oft umgedeutet und abgewertet. Viele Frauen unterschiedlicher Religionen teilen bis heute ihr Schicksal.
In einem interreligiösen Gespräch berichten Vertreterinnen aus Buddhismus, Judentum und Katholizismus von ihren Erfahrungen damit, in ihrer Religion ihren Weg zu gehen. Wie gehen sie mit Zuschreibungen, Erwartungen und Forderungen um? Was passiert, wenn frau aus der Reihe tanzt? Welche Hindernisse gibt es, welche Bedingungen braucht es, um die eigene Berufung trotz Widerständen leben zu können?
Mit:
Miriam Vynograd. Sie hat Sprachen, Pädagogik und Judaistik studiert und ist bei der Europäischen Janusz Korczak Akademie beschäftigt, die durch ihre Bildungarbeit das jüdische Leben in Deutschland und den interreligiösen Dialog fördert.
Tsunma Konchok Jinpa Chodron. Sie ist in der tibetischen Drikung-Kagyu-Tradition ordiniert, engagiert sich im Verein "Gelebter Dialog" am Bodensee für den interreligiösen Dialog und ist Vorsitzende der Deutschen Buddhistischen Union.
Barbara Ulber. Sie ist tätig als Lehrerin für Latein und kath. Religionslehre am Gymnasium Dorfen und engagiert sich u.a. als Wortgottesdienstleiterin und als Mitglied im Frauenforum der Erzdiözese.
Moderation: Sr. Susanne Schneider MC
Das interreligiöse Gespräch wird gemeinsam von missio, der Domberg-Akademie, der Frauenseelsorge der Erzdiözese, der Deutschen Buddhistischen Union, der Europäischen Janusz Korzcak Akademie und dem Fachbereich "Dialog der Religionen" des EOM veranstaltet.
Teilnahme kostenlos. Spenden erbeten!
Kursteilnehmer:innen
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