Do, 21.05.2026, 18.30 - 21.00 Uhr
Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, sozialer Status – vieles beeinflusst, welche Chancen wir haben. Auch im digitalen Raum wirken diese Unterschiede weiter: Wer wird gesehen, gehört oder ernst genommen? Und wie prägen soziale Medien, Algorithmen und digitale Diskurse unsere Wahrnehmung von Normalität und Zugehörigkeit?
In diesem Workshop lernen Sie per Videoausschnitte Sevil und Lotte kennen: zwei Studentinnen, die intensiv über die Privilegien „Weiß-Sein“ und „Männlich-Sein“ diskutieren. Ihr Gespräch ist der Startpunkt für Ihre eigenen Fragen: Wo habe ich Vorteile, die andere nicht haben? Wo werde ich benachteiligt? Und wie zeigen sich Privilegien und Ungleichheiten in Medien und digitalen Räumen?
Gemeinsam reflektieren wir, wie gesellschaftliche Machtverhältnisse im digitalen Raum fortwirken und teilweise verstärkt werden. Ein Workshop, der dazu einlädt, die eigene Position neu zu betrachten – analog wie digital – und Handlungsmöglichkeiten für ein respektvolles und solidarisches Miteinander zu entdecken.
HINWEIS:
Die Teilnahme ist für Mitarbeitende der Katholischen Erwachsenenbildung der Erzdiözese München und Freising kostenfrei. Bitte bei der Anmeldung im Notizfeld den Arbeitgeber angeben.
Die Veranstaltung ist gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.
online - über zoom
Bitte beachten Sie die Datenschutzhinweise zur verwendeten Videokonferenz-Software Zoom.
Magdalena Falkenhahn
Magdalena Falkenhahn
Dieser Termin ist auf maximal 18 begrenzt
empfohlen: €9
kostenlose Teilnahme möglich: €0
ermäßigt: €5
Solidarbeitrag: €15
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18.05.2026 23:59