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Mi, 20.05.2026, 19.00 - 21.00 Uhr

Religion und Kirche

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Ein theologisch-philosophisches Gespräch über Sichtbarkeit und Zwänge von Frauen in Kirche und Gesellschaft ausgehend von der ersten Auferstehungszeugin Maria Magdalena bis zur Rolle der Frauen heute.

Maria Magdalena ist als erste Auferstehungszeugin in der Bibel genannt und muss wohl eine wichtige Rolle im Urchristentum eingenommen haben. Jedenfalls deutet die Nennung in der Bibel trotz des patriarchalen Umfelds darauf hin. Ihre Ernennung zur "Apostelin der Apostel" - ein durchaus zweischneidiges Lob - wurde hingegen erst vor 10 Jahren von Papst Franziskus vollzogen, um die herausragende Rolle von Frauen in der Verkündigung zu betonen. Und bis heute sind Frauen in der katholischen Kirche strukturell benachteiligt.
Ausgehend davon reflektieren wir zusammen mit der Theologin Dr. Annette Jantzen und der Philosophin Henriette Hufgard über Sichtbarkeit, Zwänge und Korsette durch die Jahrhunderte.

Dr. Annette Jantzen ist Theologin, Kirchenhistorikerin, Autorin von "Gotteswort, weiblich" und Henriette Hufgard, freie Autorin, Philosophin und Kunsthistorikerin.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung "Sichtbar. Verknüpft. Frei." - 100 Jahre Künstlerinnenvereinigung GEDOK statt.

Allgemeines

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Kooperationspartner

Termin

Mi, 20.05.2026, 19.00 - 21.00 Uhr

Kursort

DG Kunstraum Diskurs Gegenwart
Finkenstr. 4
80333 München

Verantwortlich

Dr. Claudia Pfrang

Referent:in

Dr. Annette Jantzen
Henriette Hufgard

Teilnehmendenzahl

Dieser Termin ist auf maximal 50 begrenzt

Kosten

Kosten: €0

Kursnummer

29115

Anmeldeschluss

13.05.2026 23:59

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Fachbereich Katechese und Evangelisierung und Fachbereich Kunstpastoral der Erzdiözese München