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Mi, 04.03.2026, 19.00 - 21.15 Uhr

Demokratie und Ethik

Geschlechtsspezifische Gewalt an Frauen: Fakten, Ursachen und Präventionsansätze

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In dieser Online-Veranstaltung möchten wir das Ausmaß geschlechtsspezifischer Gewalt sichtbar machen, ihre Ursachen beleuchten und konkrete Präventionsansätze diskutieren.
Die Online-Veranstaltungsreihe zum Saisonthema "Sicher ist sicher? Wie mit Bedrohungen umgehen und Vertrauen finden" greift verschiedene Perspektiven von Sicherheit und Unsicherheit auf.

Geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen durchzieht alle Lebensbereiche. Trotz rechtlicher Fortschritte und gesteigerter öffentlicher Aufmerksamkeit sind weiterhin viele Frauen in Deutschland von physischer, psychischer, sexualisierter oder digitaler Gewalt betroffen.
In dieser Online-Veranstaltung möchten wir das Ausmaß geschlechtsspezifischer Gewalt sichtbar machen, ihre Ursachen beleuchten und konkrete Präventionsansätze diskutieren. Neben einem Fachvortrag erhalten Sie Einblicke aus der Praxis eines Frauenhauses.

Das erwartet Sie:
- Zahlen und Fakten: Wie viele Frauen sind in Deutschland von Gewalt betroffen? Welche Formen von Gewalt treten am häufigsten auf? Aktuelle Statistiken und Studienergebnisse verdeutlichen das reale Ausmaß dieser Menschenrechtsverletzung.
- Ursachen und Formen: Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter. Wir analysieren die strukturellen, kulturellen und individuellen Ursachen und zeigen auf, wie Geschlechterstereotype, Machtverhältnisse und gesellschaftliche Normen Gewalt begünstigen können.
- Prävention: Was kann getan werden, um Gewalt gegen Frauen zu verhindern? Welche Präventionsstrategien gibt es auf individueller, institutioneller und gesellschaftlicher Ebene?
- Einblicke in die Schutz- und Unterstützungsarbeit am Beispiel eines Frauenhauses

Im Anschluss an die beiden Impulse kommen wir gemeinsam mit den Referent:innen und allen Teilnehmenden ins Gespräch.

Zielgruppe
Diese Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus sozialen, pädagogischen und gesundheitlichen Bereichen, Mitarbeitende in Beratungsstellen und Gleichstellungsbüros, Engagierte in der Präventionsarbeit sowie alle Interessierten, die mehr über das Thema erfahren und aktiv werden möchten.

Solidarmodell

Im Solidarmodell kalkuliert die Domberg-Akademie eine empfohlene Teilnahmegebühr.
Um allen Interessierten die Teilnahme an den Angebote offen zu halten, ist es möglich, die Veranstaltung kostenfrei oder ermäßigt zu besuchen.
Wem es möglich ist, andere Teilnehmende mitzufinanzieren, kann freiwillig mehr bezahlen.


Die Online-Veranstaltungsreihe zum Saisonthema "Sicher ist sicher? Wie mit Bedrohungen umgehen und Vertrauen finden" wird von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert. Die Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke e.V. (AKSB) ist anerkannter Träger der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Domberg-Akademie ist Unterträger der AKSB.

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