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Wo ich mich sicher fühlen kann

Safe Spaces sind Orte, an denen Menschen Schutz, Würde und Selbstbestimmung erfahren. Entstanden in der queeren Bewegung, sind sie heute auch für die Kirche ein wichtiges Thema. Dabei geht es nicht um absolute Sicherheit, sondern um safer spaces – bewusst gestaltete Räume, die sensibel mit Macht, Diskriminierung und Verletzlichkeit umgehen. Solche Räume entstehen nicht durch Konzepte allein, sondern durch Haltung: zuhören, beteiligen, eigenes Verhalten reflektieren. Glaubensorte sollen so zu sicheren – und zugleich mutigen – Räumen werden, in denen Menschen gehört werden und Kirche gemeinsam wachsen kann.