In einer Zeit, in der sich gesellschaftliche Diskussionen oft spalten und widersprechen, möchte Unbubble Menschen wieder direkt und respektvoll miteinander ins Gespräch bringen. Statt polarisierender Debatten schafft dieses Projekt Orte für offenen Austausch über gesellschaftlich relevante Themen — auch mit Menschen, die andere Perspektiven haben.
In einer Zeit, in der sich gesellschaftliche Diskussionen oft spalten und widersprechen, möchte Unbubble Menschen wieder direkt und respektvoll miteinander ins Gespräch bringen. Statt polarisierender Debatten schafft dieses Projekt Orte für offenen Austausch über gesellschaftlich relevante Themen — auch mit Menschen, die andere Perspektiven haben.
Unbubble ist ein innovatives Diskurs- und Dialogformat, das:
den demokratischen Austausch fördert,
Gespräche zwischen Menschen mit unterschiedlichen Meinungen ermöglicht,
und Begegnungen schafft — nicht online, sondern im realen Leben.
Im Fokus stehen persönliche Wahrnehmungen, Erfahrungen und Werte, nicht Expertenwissen oder akademische Debatten.
Unbubble bringt Menschen in moderierte Gespräche über gesellschaftliche Themen — direkt dort, wo sie leben, arbeiten und sich begegnen. Ohne Vorwissen, mit Respekt und echtem Austausch. Anstatt Menschen einzuladen, an einen festen Ort zu kommen, geht Unbubble dorthin, wo Menschen ohnehin sind — z. B.:
in Pausen oder nach Veranstaltungen
nach Theatervorstellungen
auf Wochenmärkten
im Anschluss an einen Film
Dort wird in gemütlichen Sitzecken gefragt:
👉 „Hast du 20 Minuten Zeit für ein moderiertes Gespräch?“
Getränke oder Snacks sind inklusive.
Mit der Online-Einführung "How to Unbubble" richtet sich die Domberg-Akademie an Bildungsreferent:innen, Multiplikator:innen und alle Interessierten, die das Format kennenlernen und für ihre eigenen Veranstaltungen nutzen möchten. Dabei werden das Konzept sowie begleitende Materialien und Informationen vorgestellt.
Im Mittelpunkt steht ein praxisnaher Einblick in die Methode und ihre Anwendungsmöglichkeiten sowie die Bereitstellung von Informationen und Materialien zur weiteren Verwendung. Die Veranstaltung bietet Raum für Fragen, Erfahrungsaustausch und erste Ideen für den Einsatz von “Unbubble” in der eigenen Bildungsarbeit.
Unbubble schafft Raum für echten Dialog: In lockerer Atmosphäre laden Moderator:innen zufällig Menschen ein, für 20 Minuten über ein aktuelles Thema zu sprechen.
Ein:e Moderator:in begleitet das Gespräch, das vom Persönlichen in die gemeinsame Perspektive führt:
Kein Vorwissen nötig — jede:r kann beitragen, unabhängig von Bildung oder Hintergrund.
Gesellschaftliche Polarisierung, verstärkt durch Algorithmen und soziale Medien, führt dazu, dass Gespräche seltener stattfinden — insbesondere zwischen Menschen mit unterschiedlichen Sichtweisen. Unbubble möchte hier Brücken bauen und Fähigkeiten stärken wie, Dialogfähigkeit, zugewandtes Zuhören und Perspektivwechsel
Das Projekt wird derzeit erprobt und weiterentwickelt, mit dem Ziel: Ein praxistaugliches Format mit Moderationsleitfaden und Materialien zu erstellen, das von Einrichtungen der Erwachsenenbildung an verschiedenen Orten genutzt werden kann. Ziel ist es, Unbubble z. B. auch im Rahmen bestehender Veranstaltungen oder im Vorfeld von politischen Ereignissen wie Kommunalwahlen einzusetzen.
Unbubble richtet sich an: ✔ Menschen, die anderen zuhören möchten und offen sind für Austausch ✔ Menschen, die verschiedene Lebens- und Meinungsrealitäten kennenlernen wollen ✔ Veranstalter, Bildungseinrichtungen oder Räume, die Dialogkultur fördern wollen
Gesellschaftliche Polarisierung, verstärkt durch Algorithmen und soziale Medien, führt dazu, dass Gespräche seltener stattfinden — insbesondere zwischen Menschen mit unterschiedlichen Sichtweisen. Unbubble möchte hier Brücken bauen und Fähigkeiten stärken wie, Dialogfähigkeit, zugewandtes Zuhören und Perspektivwechsel
Das Projekt wird derzeit erprobt und weiterentwickelt, mit dem Ziel:
Ein praxistaugliches Format mit Moderationsleitfaden und Materialien zu erstellen, das von Einrichtungen der Erwachsenenbildung an verschiedenen Orten genutzt werden kann.
Ziel ist es, Unbubble z. B. auch im Rahmen bestehender Veranstaltungen oder im Vorfeld von politischen Ereignissen wie Kommunalwahlen einzusetzen.
Unbubble richtet sich an:
✔ Menschen, die anderen zuhören möchten und offen sind für Austausch
✔ Menschen, die verschiedene Lebens- und Meinungsrealitäten kennenlernen wollen
✔ Veranstalter, Bildungseinrichtungen oder Räume, die Dialogkultur fördern wollen
Aufgrund des Auslaufens der bisherigen Förderung kann das Format „Unbubble“ derzeit leider nicht mehr kostenfrei angeboten werden. Die Testphase wurde nach der gemeinsamen Evaluation im April abgeschlossen.
Das Format bleibt jedoch weiterhin buchbar. Bei Interesse oder Fragen freuen wir uns über Ihre Anfrage.
Wir arbeiten derzeit daran, eine neue Förderung zu gewinnen, und hoffen, das Angebot in naher Zukunft wieder unter verbesserten Rahmenbedingungen anbieten zu können.
Ihr Kontakt:
Mira Bundschuh
Projektleitung Unbubble